Zwei Frauen. Eine Vision. Und der Mut, die Kunst neu zu denken.
Köln, 1911. Die Freundinnen Emmy und Olga gründen im Gereonshaus einen Künstlerklub, in dem van Gogh, Picasso, Macke und viele andere moderne Kunstschaffende gefeiert werden sehr zum Missfallen der konservativen Kölner Presse. Zwischen Aufbruch und Kritik, Liebe und Anfeindungen versuchen die Frauen, ihren Platz in der Kunstwelt zu finden. Doch der Erste Weltkrieg wirft seine Schatten voraus, was sich auch auf den Gereonsklub auszuwirken droht ...
Die Lebensgeschichten der Malerin Olga Oppenheimer und der Ausstellungsorganisatorin Emmy Worringer - eindringlich erzählt und nah an der Zeit. Ein bewegender Roman über zwei Frauen, die den Mut haben, neue Wege zu gehen - und damit Kunstgeschichte schreiben.
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