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Eduardo Ortega da Silva, 'Der Kolumbianer', ein erfolgreicher Geschäftsmann aus Bogotá und dort auch mit staatlichen Aufgaben befasst, wird durch einen persönlichen Schicksalsschlag aus seinem gewohnten Leben geworfen. Die Ereignisse zwingen ihn zu Entscheidungen, die ihn mit Teilen der kolumbianischen politischen Klasse in Konflikt bringen. Von diesen gejagt, flieht er nach Deutschland und Österreich, beantragt und erhält Asyl und baut eine neue Existenz auf. Nach erfolgreichen Jahren ergeben sich für ihn aus wirtschaftlichen Ursachen neue Schwierigkeiten. Ortega wird zur Zielperson eines deutschen Landeskriminalamtes und im Rahmen einer großangelegten Aktion dazu gebracht, sich in Verhandlungen mit kolumbianischen Drogendealern und der kalabrischen N'Drangheta einzulassen. Obwohl er erst durch die Machenschaften des LKA zum Täter - zum Opfer - wird, verurteilt ein Landgericht ihn zu neun Jahren Gefängnis. Seine Vergangenheit holt ihn sogar während der Haft ein und Ortega und seine Familie können nur durch ganz besondere Maßnahmen geschützt werden, die ihr Leben völlig verändern und sie vor schwerwiegende neue Herausforderungen stellen. Florian Sommer, ein Freund seit der Zeit, als alles begann, berichtet als zeitweilig direkt Beteiligter bis in die Gegenwart hinein über dieses außergewöhnliche, an überraschenden und spektakulären Ereignissen und Wendungen reiche Leben, für das zu großen Teilen ein Sprichwort aus Kolumbien seine Gültigkeit hat, auch für Eduardo Ortega da Silva, der es gelegentlich selbst erwähnte:
"Nadie es perfecto, pero quien quiere ser nadie" (Niemand ist perfekt, aber wer möchte schon niemand sein)