Standaard Boekhandel gebruikt cookies en gelijkaardige technologieën om de website goed te laten werken en je een betere surfervaring te bezorgen.
Hieronder kan je kiezen welke cookies je wilt inschakelen:
Technische en functionele cookies
Deze cookies zijn essentieel om de website goed te laten functioneren, en laten je toe om bijvoorbeeld in te loggen. Je kan deze cookies niet uitschakelen.
Analytische cookies
Deze cookies verzamelen anonieme informatie over het gebruik van onze website. Op die manier kunnen we de website beter afstemmen op de behoeften van de gebruikers.
Marketingcookies
Deze cookies delen je gedrag op onze website met externe partijen, zodat je relevantere communicatie op onze eigen website en relevantere advertenties van Standaard Boekhandel op externe platformen te zien krijgt.
Je kan maximaal 250 producten tegelijk aan je winkelmandje toevoegen. Verwijdere enkele producten uit je winkelmandje, of splits je bestelling op in meerdere bestellingen.
Die Heimatkinder verkörpern einen neuen Romantypus, der seinesgleichen sucht. Zugleich Liebesroman, Heimatroman, Familienroman – geschildert auf eine bezaubernde, herzerfrischende Weise, wie wir alle sie schon immer ersehnt haben. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen.
Lukas Lenz trat an das Fenster des großen, behaglich eingerichteten Wohnzimmers und schaute in den dichten Nebel hinaus, der um diese Jahreszeit jeden Morgen über dem weiten, flachen Land lag.
Es war unwirklich still. Kein Geräusch war zu hören. Auch nicht im Haus. Und wie lebhaft war es früher auf dem großen Hof zugegangen, als seine Frau noch lebte, die Marei.
Lukas Lenz hasste Nebel. Nebel war etwas, das einen Menschen hilflos machte. Der Hofbesitzer Lukas Lenz aber war reich, klug, ein geachteter Mann. Die Nachbarn erbaten seinen Rat. Die Leute im Dorf grüßten höflich. Nebel konnte nicht überwunden werden. Man musste ihn dulden. Auch Lukas Lenz musste ihn erdulden, bis die Sonne kam, ihn auflöste und mit unsichtbarer Hand fortwischte.
Es war Sonntag. Zu früh, um irgendetwas zu tun. Lukas Lenz gehörte zu den Menschen, die den Sonntag heiligen.
Er trat an seinen Schreibtisch, setzte sich und nahm einen Brief und eine Fotografie auf. Stützte die Ellenbogen auf die wuchtige Platte des Tisches und sah sinnend auf die Fotografie.
In herzlicher Dankbarkeit, Regina!
Er las das wieder und wieder. Regina war etwa zweiundzwanzig Jahre alt, hatte große dunkle Augen, die von langen Wimpern umgeben waren. Sie war schlank und feingliedrig und hatte ein so liebes Gesicht, dass man es gernhaben musste. Regina Waldbauer!
Ihr Vater war sein Jugendfreund gewesen. Als jüngstes von sieben Kindern wurde er Lehrer. Lukas Lenz hatte ihn vor diesem Beruf gewarnt. Hungerleider, hatte er gesagt, doch Reginas Vater ließ sich nicht beirren. Auf dem Hof des Vaters wäre nie mehr als ein