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Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»So, Strolch, ich bin endlich fertig!«, rief das kleine Mädchen erleichtert und räumte das abgetrocknete Geschirr in den Schrank. Dann legte es noch das Besteck in die Schublade des Küchentisches und band sich die viel zu große Schürze ab. Jetzt hockte sich Christiane zu ihrem Hund nieder und strich ihm über das Köpfchen. »Weißt du, die Frau Krüger, die unter uns wohnt, hat neulich zu der Frau Apothekerin gesagt, es sei eine Schande, dass mein Vater mich so ausnutze. Aber ich finde das eigentlich nicht.« Sie umarmte den schwarz-weiß-braunen Hund zärtlich. »Das alles macht mir doch nichts aus. Nur habe ich Angst vor ihm, wenn er betrunken ist. Du auch?« Der kleine Hund schlug heftig mit seiner spitzen Rute auf den Linoleumboden und leckte seinem Frauchen die Hände ab. »Keine Angst, Strolch, ich passe schon auf dich auf, damit er dich nicht mit dem Fuß tritt. Du musst halt immer unter mein Bett kriechen. Denn wenn er zu viel getrunken hat, ist er zu bequem, dich hervorzuzerren. So, jetzt komm! Wir gehen noch schnell hinunter, damit du dein Pfützchen machen kannst. Aber ich lege dich lieber an die Leine. Wie leicht könntest du unter ein Auto kommen.« Der Hund blickte die Kleine erwartungsvoll an und bellte dann voller Freude. Christiane fuhr sich noch schnell mit dem Kamm durch das schulterlange Haar und schlüpfte dann in ihre dünne Wolljacke.