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Die Geschichten der fünf Frauen in der Haynstraße gehen weiter … »Immer wenn das Leben noch schwerer wurde als sowieso schon schwer, wenn wieder neue Gesetze und Verbote verkündet wurden, dann war Tonis Dachstube eine beliebte Zuflucht. Die Wärmflasche an kalten, ungemütlichen Tagen.« 1934: Für die Frauen aus der Haynstraße 7 in Hamburg-Eppendorf sind ihre Kaffee-Treffen in der Dachstube ein Ort der Zuflucht, während der Alltag stetig mehr Risse zeigt. So etwa muss die jüdische Arztgattin Gitte Horwitz schweren Herzens ihrem langjährigen Dienstmädchen kündigen – nun bleibt Gitte allein mit dem Geheimnis, dass ihre Tochter Lea in Wahrheit gar nicht ihr leibliches Kind ist … Die junge Witwe Lily Bromberg hingegen lebt ganz für die lichten, freien Momente im Leben – aber das scheint zunehmend unmöglich, denn sie hat sich in einen Mann der SA verliebt … Ihre Nachbarin Traudel Kappelmann kennt den gefährlichen Balanceakt zwischen zwei Welten nur zu gut: Wie lange werden ihre jüdischen Nachbarinnen noch darüber hinwegsehen können, dass ihr Mann für das neue Regime brennt? Und was bedeutet das für ihren geliebten Sohn, den ein tiefes Band mit Gittes Tochter verbindet? Der zweite Roman in der Hamburger Stadthaus-Saga, die ebenso berührt wie aufrüttelt. Nahbar und zutiefst emotional verwebt die Autorin die Schicksale mehrerer Familien und Generationen – für Fans von Ulrike Schweikert, Wolf Serno und Marion Kummerow.