Ein viktorianisches Schloss auf einer Steilklippe an der britischen Küste: Anfang der achtziger Jahre sind hier Studierende einquartiert, die zwischen Wohnheimromantik und Identitätskrisen auf ihren Abschluss hinarbeiten. Sarah ist Narkoleptikerin und verwechselt Geträumtes und Realität, Terry wird in seiner Schlaflosigkeit zum Filmfanatiker, und Gregory, der Medizin studiert, erklärt Schlafen zur Krankheit, die es zu heilen gilt. Zwölf Jahre später treffen sie in dem alten Haus, inzwischen eine Klinik für Schlafstörungen, wieder aufeinander. Alle mit ihren ganz eigenen Problemen.
Eine humorvolle und zugleich schauderhafte Entwicklungsgeschichte zwischen wissenschaftlicher Obsession, romantischen Begehrlichkeiten und existenziellen Fragen rund ums Schlafen und Wachen.
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