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Die unglaubliche Geschichte von Klaus Zwilsky und dem Jüdischen Krankenhaus in Berlin
September 1943: Klaus Zwilskys Eltern müssen ihre Berliner Wohnung ver lassen und mit ihrem Sohn in das Jüdische Krankenhaus ziehen, wo der Vater die Apotheke leitet. Damit beginnt eine der ungewöhnlichsten Überlebensgeschichten von Juden im "Dritten Reich", denn das Krankenhaus wurde als einzige jüdische Institution im nationalsozialistischen Deutschland nie geschlossen. Gilad Seliktar hat Klaus Zwilskys Erinnerungen daran in einer meisterhaften Graphic Novel festgehalten, die eindrucksvoll vor Augen führt, was Überleben und Weiterleben bedeutet.
"Glaubst du, sie haben uns vergessen?" Jedes Mal, wenn Gestapo-Männer durchs Jüdische Krankenhaus in Berlin marschierten, mussten sich die Kinder verstecken. Aber warum? Wussten die Nazis nicht, dass hier noch Juden lebten? Warum die Nationalsozialisten das Krankenhaus nicht wie andere jüdische Einrichtungen schlossen und alle Bewohner und Patienten deportierten, ist bis heute nicht rest los geklärt. Klaus Zwilsky überlebte hier, eingesperrt mit seinen Eltern, Bombenkrieg und Holocaust. Gilad Seliktar hat ihn in seinem Haus im kalifornischen Palm Springs besucht und erzählt seine Erinnerungen an die dunkle Zeit in einer bewegenden Graphic Novel. Seine große Kunst besteht darin, dabei auch die seine Begegnung mit Klaus Zwilsky darzustellen und uns mit seinen Augen zurück schauen zu lassen. Ein aufschlussreiches Nachwort von Aubrey Pommerance erklärt, was wir heute über die unglaubliche Geschichte des Jüdischen Krankenhauses im "Dritten Reich" wissen.