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Die junge Lucja verlangt ihrem Körper Extremes ab. Sie gilt als aufstrebender Star des Nationalballetts in Warschau und steht an der Schwelle zu einer großen Karriere – aber wird sie die Hauptrolle tanzen im Fest des Feuers? Ihr Vater ist liebevoll, scheint jedoch immer stärker vor etwas zu flüchten und liebt es, in der Wohnung seines besten Freundes allein zu sein – hat er Angst vor der Zukunft oder vor der Vergangenheit? Ihre jüngere Schwester Anastasia, von Geburt an spastisch gelähmt, beobachtet aus dem Rollstuhl heraus das Leben. Klug, lustig und neugierig wie sie ist, blickt sie heiter auf die Welt, auf die äußeren wie inneren Bewegungen der Menschen, und lässt uns teilhaben an ihrer Fröhlichkeit und ihrem Optimus. Im Laufe ihres jungen Daseins hat Anastasia eines besonders gut gelernt: zu schauen, selbst mit den Augen der anderen. Und manchmal tut dieser Blick wirklich weh, denn er vermag an eine Frage zu rühren, die wie ein unsichtbares Band alle an einem wirklich freien Leben hindert: Was geschah mit der Mutter? Als eines Tages die temperamentvolle Nachbarin Josefina an die Tür klopft, nimmt das Leben der kleinen Familie eine unerwartete Wendung.
Das Fest des Feuers ist eine intime Geschichte über das Überschreiten von Grenzen und den Preis, den man dafür zahlen muss. Über den Hunger des Lebens, die Konfrontation mit dem Unmöglichen und ein Familiengeheimnis, das viel zu lange verschwiegen wurde. Jakub Małecki erzählt auch hier wieder in der für ihn so typischen Sprache: klug, berührend, überraschend, voller Kraft und mit einer unfassbaren Empathie für seine Figuren