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Anton ist Witwer, in Rente, und lässt seine Tage in Gleichmut verstreichen. Bis er erfährt, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Wer wird sich an ihn erinnern? Obwohl nicht mehr viel Zeit bleibt, nimmt Anton all seinen Ehrgeiz zusammen. Um etwas zu hinterlassen, das ihn überdauern wird. Er beginnt, ein Buch zu schreiben, zu fotografieren, zu malen. Und versteht immer mehr, dass alles, was ihm Freude bringt, flüchtig und vergänglich ist. Die Möwe und die Taube am Fenster, die er als Haustiere adoptiert. Die Nähe zu Katharina, der hellwachen Schauspielerin, und die langen Gespräche am Meer mit dem jungen Existenzialisten, der so sehr an allem zweifelt, dass er nicht mehr leben will. Während die beiden Freunde werden, merken sie, was sie voneinander lernen können und was das Leben lebenswert macht. Das erstaunliche Debüt von Nelio Biedermann, dessen zweiter Roman «Lázár» 2025 erschien. «Anton will bleiben» ist ein Buch über die Vergänglichkeit und die Zeit – und vor allem eine Geschichte über Freundschaft und den Mut, neu zu beginnen.
«Dieses Buch ist eine Schatzkiste, nicht nur an philosophischen Gedanken, sondern auch an humorvollen, filmreifen Szenen. Erstaunlich, wie gekonnt und mit welch scheinbarer Leichtigkeit der junge Autor über Freundschaft, das Dasein im Alter und die Endlichkeit zu schreiben vermag.» Luzerner Zeitung