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Das Projekt-Seminar ist ein wichtiger Bestandteil der gymnasialen Oberstufe. Hier entwickeln die Schülerinnen und Schüler ihre individuelle Berufs- und Studienorientierung. Zu Beginn der gymnasialen Oberstufe hat einer repräsentativen Umfrage zufolge die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler überhaupt keine Vorstellung davon, welchen Beruf sie wählen soll. Bestenfalls bestehen Annahmen über mögliche "Richtungen", die aber in der Regel weder rational begründet noch aufgebaut sind. Nur ein kleiner Teil des Schülerjahrgangs verfügt über konkrete Berufsziele; auch diese halten oft genug einer sachlichen und systematischen Überprüfung nicht stand. Punktuelle Tests und allgemeine "Experten"- Ratschläge schaden oft mehr als sie nützen - sie täuschen ein einfaches Vorgehen vor, das oft in die Irre führt. Die hohe Zahl der Studienabbrecher spricht für sich.
Die Idee ....
Die Schülerinnen und Schüler benötigen
Hilfestellung bei einer systematischen statt punktuellen Analyse ihrer Neigungen und Begabungen über einen längeren Zeitraum . Dies ist die Voraussetzung für die sinnvolle Auswahl der infrage kommenden Berufe mithilfe der Berufsberatung; müssen außerpersönliche Einflussgrößen bewusst gemacht werden. Die Berufs- und Studienorientierung wird von Faktoren wie Geschlecht, Schichtzugehörigkeit, wirtschaftliche Lage, volkswirtschaftliche Situation u. a. beeinflusst. Dies müssen Schülerinnen und Schüler erst erkennen. Dafür sollen angemessene Methoden bereitgestellt werden; spielt der Prozesscharakter in der Berufsentscheidung eine erhebliche Rolle: Die Reihenfolge der Maßnahmen darf nicht willkürlich und die Wahl der Methoden und des Vorgehens muss auf Schüler und Schule fein abgestimmt sein.
Das Konzept des Arbeitshefts "20 Schritte zur Berufs- und Studienorientierung" ...
Das Gesamtkonzept zur Studien- und Berufswahl (BuS) wurde am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung von einem Arbeitskreis unter der Leitung Horst Schmitz' entwickelt. Das neue Arbeitsheft basiert auf diesem Gesamtkonzept und intendiert, die Schülerinnen und Schüler individuell in einem kompakten 20-Schritte-Programm zur reflektierten und dokumentierten Studien- und Berufswahlentscheidung zu führen.
Das 20-Schritte-Programm von Horst Schmitz und Alexander Geist
steht für wissenschaftliche Integrität und Orientierung an empirisch überprüften Konzepten, berücksichtigt die verschiedenen Ausgangspositionen der Schüler, leitet jeden Schüler individuell durch den Entscheidungsprozess, bietet eine Anleitung zur fundierten Selbsteinschätzung (Fähigkeiten, Anlagen, Interessen und Wünsche), integriert individuelle Wertvorstellungen und Lebensentwürfe in den Berufs- und Studienwahlprozess, initiiert den Abgleich dieser Selbsteinschätzung mit den Anforderungen ausgewählter Berufs- und Studienfelder, f